Theatertherapie

Die Theatertherapie ist absolut freiwillig und bietet eine nette Abwechslung.
Hier können wir unsere Sorgen und Probleme für einen Augenblick hinter
uns lassen und uns einfach mal ein wenig „austoben“.

Es kommen Leute aus allen Therapiegruppen zusammen.
Wir setzen uns im Kreis auf, stellen uns kurz vor und besprechen,
was wir in den nächsten 1,5 Stunden machen wollen.

Hier ist alles ganz spontan und freiwillig

Theatertherapie hat nichts mit klassischem Theater zu tun.

Du musst also keine Texte lernen oder Rollen üben. Hier ist alles ganz spontan:
Oft spielen wir Situationen aus dem Alltag der Teilnehmer nach.
Manchmal spielen wir auch einfach munter drauf los.
Du entscheidest selbst, ob du mitmachen oder lieber zuschauen willst.
Du kannst dich auch jederzeit ausklinken, wenn dir etwas nicht so gut liegt.
Wenn dir das ganze gar nicht liegt, kannst du das auch ganz offen sagen
und beim nächsten Mal einfach weg bleiben.

Wie gesagt: Hier ist alles freiwillig.

Beim Warm-Up kommen wir richtig in Schwung

Am Anfang gibt es immer einen Warm-Up, bei dem alle richtig in Schwung kommen.
Ein bisschen Bewegung tut ganz gut, weil wir in der Therapie eh die meiste Zeit sitzen.

Mir hat die Theatertherapie unheimlich Spaß gemacht und ich habe auch nette Leute
aus den anderen Therapiegruppen kennen gelernt. Mit einigen habe ich sogar am Ende
meiner Therapie E-Mail-Adressen und Telefonnummern getauscht.

Übrigens gibt es in vielen Städten auch eine ambulante Theatertherapie.

Wie gesagt: Hier kann jeder mitmachen – auch ohne schauspielerische Begabung.
Und die Theatertherapie eröffnet ganz neue Möglichkeiten.

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